Jane Costello: Traumtyp to go

Alle paar Bücher schiebe ich gerne einen leichten Roman dazwisch, in dem sich eine junge, unperfekte Frau auf der Suche nach der Liebe gehörig in allerlei unmögliche Situationen manövriert. Eine leichte Spur des Fremdschämens gepaart mit gehörig viel Humor ziehen sich meistens durch diese Bücher. Oft warten nicht viele Überraschungen auf dem Weg zum Happy End und auch der Traumtyp ist nur allzu schnell klar – zumindest für den Leser. Die Hauptperson braucht ja meistens etwas länger. Einfach so Feel-Good-Bücher eben. So auch „Traumtyp to go“ von Jane Costello.

Inhalt

Wenn einem der Mann mitsamt Motorrad direkt vor die Füße fällt, dann muss es doch der Traumtyp sein, oder? Dies gilt es für Abby im Roman „Traumtyp to go“ von Jane Costello heraus zu finden. Allerdings gibt es da auch noch den sexy Jogger mit den Grübchen, den sie in einem Laufclub kennen lernt wo sie sich zunächst gründlich blamiert. In ihrem Liebesleben ist also Chaos schon einmal vorprogrammiert und auch im Job läuft es alles andere als rund und überall lauern Fettnäpfchen in die Abby nur allzu gerne fällt.

Jane Costello, Traumtyp to go

Fazit

Was für mich Sophie Kinsella ist – eine Autorin zu der man immer wieder zurück kommt, deren Bücher man liebt aber auch deren Handlungsverlauf man punktgenau vorhersagen kann -, ist für meine ehemalige wohl Mitbewohnerin Jane Costello. Das erklärt dann auch das stätige Deja-vu das ich beim lesen hatte. Ein Blick auf den englischen Titel „Girl on the run“ verriet mir, dass ich das Buch vor Jahren tatsächlich schon einmal gelesen hatte. Trotzdem hatte ich viel Spaß beim lesen. Auch bei fast 500 Seiten ein kurzweiliges Lesevergnügen.

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