Escape Game: Big Päng

*Hinweis: Escape Berlin hat uns einen Gutschein für ein Spiel zur Verfügung gestellt – die hier geschriebenen Meinungen sind unsere eigenen!

Das wir begeistert alle Escape Room Varianten besuchen, dürfte inzwischen bekannt sein. Über Besuche in Halle und Berlin hatten wir ja schon einmal berichtet. Diesmal hatten wir das Vergnügen mit „Big Päng“ einen weiteren Raum des Escape Berlin testen zu dürfen.

Der Raum ist liebevoll gestaltet und es finden sich viele gut ausgewählte Details wieder. Von Jon Snows Schwert aus Game of Thrones neben der Tür bis hinzu einem Bücherregal, dass das Nerdherz höher schlagen lässt, sowie zahlreichen Actionfiguren – an alles ist gedacht um die Wohnung unserer aller Lieblingsnerds realistisch aussehen zu lassen.

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Superheldenfiguren als reine Deko?

Der positive Eindruck, den wir bei unserem letzten Besuch im Escape Berlin hatten, hat sich durch und durch bestätigt. Die Einführung durch den Spielleiter war gut gemacht und passend zum Thema eher witzig. Bei „Sherlock Holmes“ wurde damals passend eher Spannung bei uns erzeugt. 😉 Ebenso schön war die Detailverliebtheit mit der auch dieser Raum gestaltet war. Aus sicherer Quelle (von Tea) weiß ich, dass auch der „Schnapsladen“ grandios gestaltet war. Zwar hatten wir gehofft á la Secret Agent Laser Obstacle Chess durch ein paar Laser klettern zu müssen, doch das vorhandene Laserhinderniss gestaltete sich anders als erwartet und viel einfallsreicher als gedacht. Die Rätsel waren mitunter knifflig, aber lösbar. Trotzdem haben wir an manchen Stellen um zu viele Ecken gedacht und am Ende wurde die Zeit richtig knapp. Mit (gefühlten) drei Sekunden bis zum Ende war dies unser knappstes Escape Game bisher.

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Auf die Laser haben wir uns alle am meisten gefreut.

Ein bisschen Erfahrung hilft beim Lösen einiger Rätsel, da man weiß wie so ein Spiel funktioniert. Unsere Kommunikation hat diesmal zum Beispiel viel besser geklappt, als in den bisherigen Spielen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass unsere Erfahrung auch in manchen Dingen ein Nachteil war, so lagen uns die einfachen Lösungen oft zu nahe um sie zu wählen und wir dachten viel zu kompliziert.

Unser nächster Ausflug nach Berlin in das gruselige „Kidnapped“ ist dank  einem Geburtstagsgeschenk an Tea auch schon geplant. Ich bin ja noch nicht so ganz sicher ob es eine gute Idee ist mitzugehen. Denn ein wenig mulmig ist mir bei dem Gedanken schon. Grusel ist eher so gar nichts meins und dank ängstlicher Mitspieler gruselte es mich das ein oder andere mal schon bei „Sherlock Holmes“.

Mit „Kidnapped“ haben wir dann alle Spiele von Escape Berlin durch. Sie sollten also dringend neue Räume gestalten. 😉 In der Zwischenzeit sehen wir uns dann erstmal nach Alternativen um. Das geht perfekt hier. Deutschlandweit gibt es eine unglaubliche Vielfalt an Themen für Escape Games. Magie, Fußball, bekannte Verbrechen, Serien, Bücher und noch vieles mehr. Mich begeistern ja immer Räume die etwas mit der Stadt und deren Geschichte zu tun haben. Schaut euch doch einfach mal um was es bei euch in der Nähe so interessantes gibt. Oder verbindet einfach den nächsten Städtetrip mit einem Besuch in einem Escape Raum.

Und jetzt seid ihr gefragt: Welche Räume lohnen sich eurer Meinung nach? Wo hattet ihr besonders viel Spaß und was müssen wir uns unbedingt anschauen?

Alles Liebe, C

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